present.ly - Mehr Mikro-Blogging für Unternehmen

Daniel Werner · 17.09.2008

Das gerade erst gelaunchte Tool present.ly ist ähnlich wie Yammer ein Mikro-Blogging Service für Unternehmen. Es unterscheidet sich auch wieder nur in Kleinigkeiten von den bereits existierenden Plattformen, aber diese sind nicht uninteressant:

- Es existieren Gruppen denen man beitreten kann. Das heißt, man kann Beiträge an eine Gruppe schreiben, so dass nur die Mitglieder der Gruppe diese Nachricht bekommen. Ein Beitrag wird einfach mit dem Gruppenamen versehen und landet so automatisch in der richtigen Gruppe.

- Ein viel interessanteres Feature ist die Möglichkeit Fragen zu stellen, dass heißt man markiert seinen Beitrag als Frage und diese ist daraufhin für alle im Reiterkärtchen Fragen zu finden. Dort hat man nun alle Fragen auf einen Blick und kann auch direkt Antworten senden.

-Ein weiteres, interesanntes Feature ist die Möglichkeit Beiträge mit Anhängen zu versehen. Dies könnte endlich den Mailtraffic im Unternehmen verringern.

Das sind natürlich noch längst nicht alle Features, aber ein bisschen was sollte auch zum selber ausprobieren bleiben. Leider bleibt ein Wehrmutstropfen, denn present.ly ist nicht umsonst, zumindest nicht wenn man es länger als 60 Tage nutzen möchte oder auf den vollen Funktionsumfang wert legt.

Aktueller Trend: Mikro-Blogging

Sebastian Cario · 11.09.2008

Es scheint, als gäbe es zurzeit nur ein einziges Thema, welches die Enterprise 2.0-Sphäre bewegt:

Wie kann man Mikro-Blogging im Unternehmen nutzen?

Seit dem Start von Twitter, im Oktober 2006, hat das Thema an Dynamik gewonnen, wie immer vorerst auf den privaten (normalen) Gebrauch fokussiert. Bald aber sahen auch Firmen die Vorteile in der externen Kommunikation, nutzten Twitter zur schnellen Informationsweitergabe an die Interessenten, als Marketing-Instrument und Feedback-Kanal.

Schon im September 2007 wurde überlegt, wie man Twitter im Unternehmen einsetzten könnte, diverse Blogs beschäftigten sich mit diesem Thema. Die Tendenz ging allerdings ganz klar in die Richtung, Twitter zu nutzen wie es ist. Die Überlegungen für Unternehmen eigenständige Mikro-Blogging-Systeme zu entwickeln kam erst später auf.

Seit Anfang 2008 beschäftigen sich nun auch zunehmend die führenden Köpfe der der Enterprise 2.0-Bewegung mit diesem Thema. Andrew MacAfee stellte in seinem Artikel “Freedom is overrated” fest:

“Within an enterprise, however, the situation is very different. Ads can be eliminated, and application deployment can be controlled. And formal policies and informal norms can shape, if not dictate, what constitutes an acceptable contribution by a community member. I can easily imagine a boss saying “Gang, let’s not use EnTwitter (or whatever the enterprise version is called) to talk about how we felt about lunch. Let’s just use it to swap ideas on the Belle Jolie account.” Because Twitter is largely a platform, compliance with this type of policy can easily be monitored.”1

“Lasst uns nicht über das Essen reden, sondern Ideen austauschen” ist das Credo dieser Erkenntnis. Der Fokus sollte demnach nicht mehr auf dem Twitter-Slogan “Was machst du gerade?”, sondern auf  der Frage “Worüber denkst du nach?” liegen.

Andrew McAfee, Associate Professor Harvard Business School
Andrew McAfee, Associate Professor Harvard Business School

In seinen eigenen Tweets (Nachrichten via Twitter)  forderte MacAfee dazu auf, ihn an unseren Gedanken, zum Einsatz von Twitter im Unternehmen, teilhaben zu lassen.  Der folgende Artikel “The Twit’s Progress” fasst die gesammelten Ergebnisse zusammen und identifiziert folgenden Nutzen für Mikro-Blogging im Unternehmen:

“An enterprise version of Twitter would let communities of practice, interest groups, and other collaborations quickly and easily self-organize, swap thoughts, and keep each other up to date.”2

Ein Mikro-Blogging-System im Unternehmen würde es demnach erlauben, dass sich Interessengruppen und Netzwerke schnell und selbstorganisiert finden, ihre Gedanken austauschen und sich gegenseitig informieren. Dies stellt den (internen) Kernnutzen von Mirko-Blogging im Unternehmen dar. Eine Auflistung des möglichen externen Nutzens kann bei vnr.de nachgelesen werden.

Welche Mikro-Blogging-Systeme können eingesetzt werden?

Jeremiah Owyang, seineszeichens Senior Analyst bei Forrester, veröffentlichte vor kurzem eine interessante Liste mit Mikro-Blogging-Systemen für Unternehmen.

Hervorheben möchte ich dabei Yammer, welches kürzlich live auf der TechCrunch50 gestartet wurde und somit  das erste Mikro-Blogging-System (SaaS) für Unternehmen ist. Daniel hat hier Yammer auch schon kurz vorgestellt.

Bemerkenswerterweise befindet sich auch ein deutscher Vertreter auf dieser kurzen Liste. Die Hamburger Firma Coremedia entwickelte ein System namens Trillr, über welche die Mitarbeiter, aber auch Kunden und Partner kommunizieren können.

Was bringt die Zukunft?

Sean Carbony gibt einen kleinen Einblick in die Zukunft des Mikro-Bloggings und kommt auch zu der Einsicht, dass es über kurz oder lang eigene Lösungen für die Unternehmen geben wird, eventuell sogar unterstützt durch das OpenMicroBlogging Protokoll. Netzwertig dagegen sieht Potenzial in Stream-Angeboten wie Socialcast, die Lifestreams (z.B. Friendfeed) und Mikro-Blogging vereinen.

Ich persönlich bin auch ein großer Fan des Mirko-Bloggings und halte es für ein Thema mit enormem Potenzial. Dennoch glaube ich, dass es sich in seiner heutigen Form nicht halten wird/kann. Meiner Meinung nach, wird es sich in ein im Web protokolliertes Instant Messaging verwandeln, bei denen man Möglichkeiten hat den Nachrichten eine Art Label (Markierung) zu geben.

Folgende Label könnte ich mir vorstellen: Direktnachricht, Antwort (öffentlich), Frage, Idee, Status.

Natürlich sind den Interaktionsmöglichkeiten innerhalb der Nachrichten keine Grenzen gesetzt, durch ein Präfix “#” könnten automatisch HashTags erkannt werden und zur inhaltlichen Erschließung dienen, ein “w:”  könnte automatisch zur Wikipedia-Seite des Suffixes führen. Das Senden dieser Nachrichten wird sich auch nicht mehr hauptsächlich über eine Webseite laufen, sondern vielmehr auf Client-Software verlagern, wie sie auch Yammer schon anbietet.

Wie wäre es mit einem Client, der RSS-Reader, Instant-Messenger und Mikro-Blog vereint? Zuverlässig, smart  und unpenetrant. Dies wäre ein Gewinn für das persönliche Informationsmanagement und ein großer Schritt gegen den Aufmerksamkeitsverlust (Attention Crash) und den Informationsüberfluss (Information Overflow).

  1. MacAfee [26.07.2008] []
  2. MacAfee [15.08.2008] []

Das e2n-Team auf dem ConventionCamp

Emanuel Kluge · 11.09.2008

Am 2. Oktober veranstaltet die Internet-Agentur w3design in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Marketing & Management der Universität Hannover das ConventionCamp in den Räumen des Conti Campus. Das Konzept der Veranstaltung sieht so aus, dass Elemente eines Bar Camps mit Elementen althergebrachter Fachkongresse zusammengeführt werden.

Ziel ist es Experten in Sachen Internet, Web 2.0 und Enterprise 2.0 mit Vertretern aus der Wirtschaft zusammen zu bringen und einen Dialog und Wissensaustausch stattfinden zu lassen. Es wird 24 Vorträge - hier als Sessions bezeichnet - in lockerem Rahmen geben. Sechs dieser Sessions stehen bereits fest, die restlichen 18 ergeben sich am Morgen der Veranstaltung. Dabei sind Besucher durchaus angehalten, als Referenten aufzutreten, wenn sie ein interessantes Thema vorstellen können.

Das Autoren-Team von enterprise2null wird ebenfalls am ConventionCamp teilnehmen und freut sich auf zahlreiche neue Eindrücke und Kontakte. Außerdem werden wir live via e2n Twitter vom ConventionCamp berichten.

Interview mit Don Tapscot zu "Grown Up Digital"

Sebastian Cario · 11.09.2008

Ulrike Reinhard hat für DNAdigital ein Interview mit Don Tapscot geführt. Sein neues Buch “Grown Up Digital” beschreibt Eigenschaften der “digital natives” und wie sie Einfluss auf die Arbeitswelt von morgen nehmen. “Grown Up Digital: How the Net Generation Is Changing Your World” wird im November erscheinen.

Die $4 Millionen teure Erhebung erstreckte sich über 10 Länder  und untersuchte vornehmlich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Netzgeneration. Im Interview gibt Don Tapscot einen kurzen Vorgeschmackt auf die interessanten Ergebnisse der Untersuchung (englisch):

(direktTapscot)

GTD: Warum es manchmal nicht funktioniert

Emanuel Kluge · 11.09.2008

Jeder kennt das, wenn man an einem Punkt angelangt ist, an dem es nicht mehr so recht weitergeht. Wenn man bspw. mit dem Gitarre spielen stagniert und glaubt das durch den Kauf eines teuren Effektpedals kompensieren zu können. Oder man ist uninspiriert beim Fotografieren und hängt dem Irrglaube an, der Kauf eines neuen Objektivs könnte daran etwas ändern.

Ähnlich verhält es sich mit “Getting Things Done” im Unternehmen. Für eine bessere Strukturierung und Organisation wäre die Einführung einer einheitlichen GTD-Lösung sicher sinnvoll und die nötigen Tools gibt es zuhauf auf dem Markt. Woran es letztendlich doch scheitert listet Jason Rothbart bei ReadWriteWeb auf.

So werden die Mitarbeiter schwerlich mitmachen wollen, wenn das Management nicht mit gutem Beispiel voran geht, man sie ins kalte Wasser stößt und nicht mit der gewählten GTD-Lösung vertraut macht, sowie generell keine Anreize zur Nutzung bestehen. Die Wahl des eigentlichen Tools ist dann fast zweitrangig. Wird es nicht genutzt, bringt es wenig es gegen ein anderes auszutauschen. Die Gründe liegen woanders.

Bild: CloudTag of Cirip Course on Microblogging in the mirror unter CC-Lizenz

Mikromanagement: Die dunkle Seite des Enterprise 2.0?!

Daniel Werner · 11.09.2008

In der Regel sprechen alle Botschafter von Enterprise 2.0 immer nur über die positiven Seiten. Wie wir uns besser vernetzen und wie Prozesse transparenter werden. Michele Martin schreibt in Ihrem Blog über eine der dunkel Seiten: Mikromanagement durch Social Media. Dies bedeutet Kontrolle der Mitarbeiter durch Verfolgung ihrer Schritte.

Was twittern meine Mitarbeiter, während sie gerade im Meeting sind? Was sagt ihr Status im Facebook oder bei StudiVZ? Da kann man sich interessante Gespräche mit dem Vorgesetzten vorstellen:

“Sie haben also immer noch Zeit zu twittern, obwohl Sie angeblich über beide Ohren in Arbeit stecken!”

“Gibt es einen Grund, warum ich Ihr Facebook-Profil nur eingeschränkt sehen darf?”

“Sie finden also tatsächlich Zeit, während der Arbeit Videos bei delicios zu taggen?”

Die Medaille hat immer zwei Seiten, aber all die schönen neuen Tools die unserer Arbeit erleichtern und die Kommunikation verbessern können, sind bei Missbrauch die unheimlichsten Überwachungswerkzeuge.

Dies sollte uns nicht entmutigen, aber uns daran erinnern, dass schlechte Management Methoden die großartigsten neuen Technologien ausstechen und, dass wir vorsichtig sein sollte wie wir diese Technologien nutzen.

Bild: Unter CC-Lizenz von Jon Griffiths

Yammer

Daniel Werner · 09.09.2008

Yammer ist ein Mikro-Blogging-System für Firmen und wirbt mit dem Slogan “What’s happening at your company?”. Das fragt sich mit Sicherheit so mancher Mitarbeiter. Also los gehts:

Man autorisiert sich über die eigene Firmenmailadresse, womit sich die Zugangsberechtigung über die Firmen-Domain ergibt. Nun kann man wie bei Twitter allen “zuhören” oder ein paar ausgewählten Kollegen “folgen”. Auch sonst finden sich hier die gängigen Twitterfunktionen wieder, wie der “Reply”-Button und die Möglichkeit verschiedene Dienste wie Instant Messenger, Email oder SMS zu benutzen.

Ein weiteres nettes Feature ist die Möglichkeit Tags zu folgen. Sobald ein Beitrag mit einem von mir verfolgten Tag veröffentlicht wird, erscheint er bei mir, egal ob ich dem Kollegen bereits “folge” oder nicht. Damit nicht immer die Homepage geöffnet werden muss, stellt Yammer jeweils ein Programm für den eigenen Desktop (Adobe Air Application), den Blackberry und das iPhone bereit.

Dieses Tool ist mit Sicherheit für diejenigen interessant, die gerne Mikro-Blogging in Ihrer Firma ausprobieren wollen ohne sich gleich die Mühe eines eigenen Servers zu machen. Solltet Ihr bereits mehr Erfahrungen mit Yammer gesammelt haben, freuen wir uns über eure Kommentare.

talkbiznow - nicht nur eine weiteres Netzwerk?

Sebastian Cario · 09.09.2008

Martin Warner und Mark Parker kündigen im Interview mit SPON vollmundig an: “Wir werden eines Tages größer sein als Google.” Da stellt sich doch sofort die Frage, ob es sich hierbei um Übermut oder eine tatsächlich realistische Vision handelt.

Mit talkbiznow (talkbiznow.com) haben die beiden Briten Anfang August eine Plattform gestartet, die ganz ähnlich zu den bereits bekannten Marktführern LinkedIn und Xing auf dem Gebiet der Geschäftsnetzwerke ist. Dennoch gibt es elementare Unterschiede im Funktionsumfang und in der Finanzierung. Talkbiznow soll sich im Gegensatz zu den amtierenden Marktgrößen nicht durch Premiummitgliedschaften, sondern durch einfache Werbung finanzieren. Inwiefern dies bei den Werbung verschmähenden Karrieristen ankommt bleibt dahingestellt.

umfangreiche Profileinstellungen mit Empfehlungsfunktion

umfangreiche Profileinstellungen mit Empfehlungsfunktion

Im Funktionsumfang hat talkbiznow im Vergleich zu den Mitbewerbern einen großen Schritt nach vorn gemacht. So werden neben den normalen Netzwerkfunktionen auch ein Dokumenten-Management-System mit Freigabefunktion,  eine übergreifende Suche, ein persönlicher Kalender, sowie ein Blog angeboten. “Es gibt sehr viele Menschen die mit den derzeitigen Netzwerken unzufrieden sind. Wir wollen den Unterschied ausmachen” meint Matin Warner im Telepraph. “Es muss möglich sein, dass man seinen sechs Geschäftspartnern eine Powerpoint-Präsentation zeigen kann während man nach weiteren Partnern und Kunden sucht.”

Damit geht talkbiznow denselben Weg, den auch die Anbieter von Enterprise2.0-Lösungen, wie zum Beispiel Jive Software mit Clearspace gehen. Tut sich hier vielleicht eine Gefahr für die Enterprise2.0-Softwareschmieden auf? Sollten sich Firmen gegen eine eigene Lösung entscheiden und den Mitarbeitern ein Freifahrtschein für talkbiznow ausstellen? Der Funktionsumfang ist jedenfalls ganz ähnlich, wenn auch bei talkbiznow in der derzeitigen Version noch längst nicht ausgereift. Talkbiznow richtet sich aber direkt an die Mitarbeiter ohne den Umweg über das Unternehmen zu gehen, dies ist Potenzial und Gefahr genug. Es lassen sich somit natürlich jede Menge Nutzer ködern, dennoch ist sicher kein Unternehmen erfreut, wenn der Angestellte sensible Daten auf einem System außerhalb der Firmeninfrastruktur hinterlegt.

Ordner für die Dateiverwaltung

Ordner für die Dateiverwaltung

“Was Xing und Linkedin bisher anbieten, ist nichts anderes als Unterhaltung, die Funktionalität fehlt völlig”, sagt Gründer Martin Warner gegenüber SPON. “Wir dagegen machen es erstmals möglich, wirklich mit dem Netzwerk zu arbeiten, eine Hilfe im Geschäftsalltag zu sein.” Diese Aufgabe sehe ich noch nicht als erledigt an, es fehlen meiner Meinung nach noch sehr wichtige Funktionen wie Livechats mit Konferenz- und Video-Funktion, virtuelle Projekträume, RSS-Unterstützung, usw. Das Potential die gesamte Breite an Diensten anzubieten ist aber vorhanden, nur wird sich zeigen ob dies auf Gegenliebe stößt.

Es ist nach nur einem Monat noch zu früh um ein abschließendes Fazit zu ziehen oder eine echte Prognose abzugeben. Ich jedenfalls habe, vor allem wegen der noch holprigen Nutzerfreundlichkeit und dem öden Design, noch kein gutes Gefühl bei der Sache, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Quellen:
Spiegel-Online, Neues Network will Xing attackieren [09.09.2008]
The Telegraph, The disrupters Nuevo Entertainment [13.08.2008]
Bildnachweis: talkbiznow.com

BITKOM veröffentlicht Studie und Positionspapier

Sebastian Cario · 09.09.2008

Der “Berufsverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.” (kurz BITKOM) hat zwei interessante Schriften zum Thema Enterprise 2.0 veröffentlicht:

Die BITKOM-Studie “Enterprise 2.0″ - Empirische Analyse stellt Überlegungen an, wie die Web-2.0-Technologien auch im geschäftlichen Umfeld genutzt werden können und bedient sich hierbei des Begriffs Enterprise 2.0. Mit dieser Studie will der BITKOM Entscheidungsträgern fundierte Informationen zu Stand und Perspektiven von Enterprise 2.0 in deutschen Unternehmen und Organisationen zur Verfügung stellen. Die empirische Analyse ist als Ergänzung und Konkretisierung zum  BITKOM-Positionspapier „Enterprise 2.0 – auf der Suche nach dem CEO 2.0: Neue Unternehmensphilosophie gewinnt Konturen” (August 2008) gesehen.1

“Enterprise 2.0″ - Empirische Analyse

direkter Download (pdf) via BITKOM

Enterprise 2.0 – auf der Suche nach dem CEO 2.0: Neue Unternehmensphilosophie gewinnt Konturen

direkter Download (pdf) via BITKOM

  1. Vgl. www.bitkom.org [09.09.2008] []

Clearspace 2.5 von Jive Software

Sebastian Cario · 09.09.2008

Dieses Video zeigt eine Vorschau von Clearspace 2.5, einer Software die gleich mehrere Dinge vereint. Clearspace ist soziales Netzwerk mit Gruppen- und Freundesfunktion, Blog, Wiki und Dokumenten-Management-System in einem.

Clearspace 2.5 from Jive Software on Vimeo.

Jive Software bietet dieses System schon ab 59$ je Nutzer und Jahr an, sowohl als zum Selbst-Hosting, als auch zum Fremd-Hosting (SaaS / Software as a Service).

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