Socialtext 3.0

Sebastian Cario · 06.10.2008

Socialtext ist eine auf Kwiki basierende Software, welche Soziales Netzwerk, Wiki und Webblog vereint. Diese richtet sich speziell an Unternehmen und wird als Hardwareanwendung oder SaaS angeboten. Mittlerweile gibt es ebenfalls eine Open Source Variante.

Vor kurzem wurde ein Video veröffentlicht, welches die Funktionsweise von Socialtext 3.0 in 60 Sekunden erklärt:

Einen ausführlichen Bericht von t3n zu Socialtext gibt es hier.

Nachbericht: ConventionCamp Hannover

Sebastian Cario · 06.10.2008

Vergangenen Donnerstag, den 02.10.2008, waren einige (leider nicht wie geplant alle) Mitglieder von e2n auf dem ConventionCamp in Hannover. Hier mein Bericht:

Schon zu Beginn war ich überrascht, die Anmeldung verlief entgegen der klassischen BarCamp Manier sehr gesittet und die Wartezeiten waren mehr als akzeptabel. Allgemein wirkte die Organisation sehr gut, wenn auch die eine oder andere Schwachstelle beim Kaffeenachschub auszumachen war. Dennoch, die freiwilligen Helfer des Organisationsteams schienen alles unter Kontrolle zu haben.

Der Ablauf selbst war gut durchstrukturiert und man schaffte es nach einer - Gott sei dank kurzweiligen - Opening Session den Zeitplan einzuhalten. Es war an der zeit für die erste Keynote:

Norbert Hillinger von TrendOne gab unter dem Titel “SmartWeb - The Digital Intelligence Expansion” einen spannenden Einblick in das “Web of Thoughts” und das “Web of Things”. Haben Sie schon einmal daran gedacht, ihr Handy durch ihre eigenen Gedanken zu steuern? Mit der iPhone-Kamera Tags in der realen Welt identifizierbar zu machen, oder Kontaktlinsen zu tragen, die Sie mit den Gedanken steuern und ihnen Daten und Hinweise zu dem geben, was Sie sehen? Nein?

Nach Norbert Hillinger wird es Zeit sich damit auseinanderzusetzen, wenn nicht heute, dann in ein paar Jahren. Der Fortschritt scheint unaufhaltbar, auch wenn es sich aktuell noch um Zukunftsmusik handelt.

Eine besondere Enttäuschung erlebte ich bei Tobias Glawe’s Session zum Thema “Web 2.0 im Unternehmen”, quasi dem Enterprise2.0 Vortrag auf dem ConventionCamp. Die Präsentation war leider sehr mau und beinhaltete neben der bekannten Potenzialmatrix von Björn Ühss nur graue Folien mit Schlagworten, ohne direkte, anschauliche Beispiele zu geben. Sicher kann man nicht verlangen, dass jeder Teilnehmer unseren Kenntnisstand hat, aber selbst Enterprise2.0 Neulinge waren enttäuscht.

Am Ende bleibt so leider nur ein “Schade, da hätte wirklich etwas mehr kommen können”. Auch wenn man in Anbetracht der Kürze der Zeit sicher nicht jeden Aspekt näherbringen kann, ein schönes Video oder aber Screenshots von Enterprise 2.0 Software mit dazugehöriger Funktionserklärung hätten schon gereicht.

Weiterhin erwähnenswert war Oliver Gassners Keynote “Internet - Weltrettung oder Apokalypse?”. Aus einer kurzen und knackigen Präsentation - der etwas die Kontroverse fehlte - entwickelte sich dennoch eine muntere Diskussion über Gesellschaftspolitische Themen und Ansichten. Dabei war auch die “RTLisierung” (Gassner) des Fernsehens und Internets ein Thema, welcher viel Diskussionszeit eingeräumt wurde.

Insgesamt war das ConventionCamp ein Erfolg, auch für die Profilierung Hannovers als Medienstandort. Die Organisation war tadellos, noch dazu bei völlig kostenloser Teilnahme!

Inhaltlich waren die Sessions aber sehr unausgeglichen, von informativ und innovativ zu dröge und langweilig. Leider mischte sich auch die eine oder andere insgeheime Verkaufsshow unter die Sessions.

Dennoch, unter dem Strich steht ein gutes ConventionCamp 2008 und große Vorfreude auf 2009, denn eines hat auch dieses Camp erreicht - interessierte Menschen zu vereinen.

See you in 09.

Weitere ausführliche Nachberichte:

Nilsn: ConventionCamp 08 in Hannover

Hilko: ConventionCamp 2008 - Rückblick

Timo: ConventionCamp: Impressionen und Gedanken

Materialien, Bilder und Videos der Keynotes gibt es auf der ConventionCamp Homepage.

Ein Bericht zum ConventionCamp 2009 #cch09

Aktueller Trend: Mikro-Blogging

Sebastian Cario · 11.09.2008

Es scheint, als gäbe es zurzeit nur ein einziges Thema, welches die Enterprise 2.0-Sphäre bewegt:

Wie kann man Mikro-Blogging im Unternehmen nutzen?

Seit dem Start von Twitter, im Oktober 2006, hat das Thema an Dynamik gewonnen, wie immer vorerst auf den privaten (normalen) Gebrauch fokussiert. Bald aber sahen auch Firmen die Vorteile in der externen Kommunikation, nutzten Twitter zur schnellen Informationsweitergabe an die Interessenten, als Marketing-Instrument und Feedback-Kanal.

Schon im September 2007 wurde überlegt, wie man Twitter im Unternehmen einsetzten könnte, diverse Blogs beschäftigten sich mit diesem Thema. Die Tendenz ging allerdings ganz klar in die Richtung, Twitter zu nutzen wie es ist. Die Überlegungen für Unternehmen eigenständige Mikro-Blogging-Systeme zu entwickeln kam erst später auf.

Seit Anfang 2008 beschäftigen sich nun auch zunehmend die führenden Köpfe der der Enterprise 2.0-Bewegung mit diesem Thema. Andrew MacAfee stellte in seinem Artikel “Freedom is overrated” fest:

“Within an enterprise, however, the situation is very different. Ads can be eliminated, and application deployment can be controlled. And formal policies and informal norms can shape, if not dictate, what constitutes an acceptable contribution by a community member. I can easily imagine a boss saying “Gang, let’s not use EnTwitter (or whatever the enterprise version is called) to talk about how we felt about lunch. Let’s just use it to swap ideas on the Belle Jolie account.” Because Twitter is largely a platform, compliance with this type of policy can easily be monitored.”1

“Lasst uns nicht über das Essen reden, sondern Ideen austauschen” ist das Credo dieser Erkenntnis. Der Fokus sollte demnach nicht mehr auf dem Twitter-Slogan “Was machst du gerade?”, sondern auf  der Frage “Worüber denkst du nach?” liegen.

Andrew McAfee, Associate Professor Harvard Business School
Andrew McAfee, Associate Professor Harvard Business School

In seinen eigenen Tweets (Nachrichten via Twitter)  forderte MacAfee dazu auf, ihn an unseren Gedanken, zum Einsatz von Twitter im Unternehmen, teilhaben zu lassen.  Der folgende Artikel “The Twit’s Progress” fasst die gesammelten Ergebnisse zusammen und identifiziert folgenden Nutzen für Mikro-Blogging im Unternehmen:

“An enterprise version of Twitter would let communities of practice, interest groups, and other collaborations quickly and easily self-organize, swap thoughts, and keep each other up to date.”2

Ein Mikro-Blogging-System im Unternehmen würde es demnach erlauben, dass sich Interessengruppen und Netzwerke schnell und selbstorganisiert finden, ihre Gedanken austauschen und sich gegenseitig informieren. Dies stellt den (internen) Kernnutzen von Mirko-Blogging im Unternehmen dar. Eine Auflistung des möglichen externen Nutzens kann bei vnr.de nachgelesen werden.

Welche Mikro-Blogging-Systeme können eingesetzt werden?

Jeremiah Owyang, seineszeichens Senior Analyst bei Forrester, veröffentlichte vor kurzem eine interessante Liste mit Mikro-Blogging-Systemen für Unternehmen.

Hervorheben möchte ich dabei Yammer, welches kürzlich live auf der TechCrunch50 gestartet wurde und somit  das erste Mikro-Blogging-System (SaaS) für Unternehmen ist. Daniel hat hier Yammer auch schon kurz vorgestellt.

Bemerkenswerterweise befindet sich auch ein deutscher Vertreter auf dieser kurzen Liste. Die Hamburger Firma Coremedia entwickelte ein System namens Trillr, über welche die Mitarbeiter, aber auch Kunden und Partner kommunizieren können.

Was bringt die Zukunft?

Sean Carbony gibt einen kleinen Einblick in die Zukunft des Mikro-Bloggings und kommt auch zu der Einsicht, dass es über kurz oder lang eigene Lösungen für die Unternehmen geben wird, eventuell sogar unterstützt durch das OpenMicroBlogging Protokoll. Netzwertig dagegen sieht Potenzial in Stream-Angeboten wie Socialcast, die Lifestreams (z.B. Friendfeed) und Mikro-Blogging vereinen.

Ich persönlich bin auch ein großer Fan des Mirko-Bloggings und halte es für ein Thema mit enormem Potenzial. Dennoch glaube ich, dass es sich in seiner heutigen Form nicht halten wird/kann. Meiner Meinung nach, wird es sich in ein im Web protokolliertes Instant Messaging verwandeln, bei denen man Möglichkeiten hat den Nachrichten eine Art Label (Markierung) zu geben.

Folgende Label könnte ich mir vorstellen: Direktnachricht, Antwort (öffentlich), Frage, Idee, Status.

Natürlich sind den Interaktionsmöglichkeiten innerhalb der Nachrichten keine Grenzen gesetzt, durch ein Präfix “#” könnten automatisch HashTags erkannt werden und zur inhaltlichen Erschließung dienen, ein “w:”  könnte automatisch zur Wikipedia-Seite des Suffixes führen. Das Senden dieser Nachrichten wird sich auch nicht mehr hauptsächlich über eine Webseite laufen, sondern vielmehr auf Client-Software verlagern, wie sie auch Yammer schon anbietet.

Wie wäre es mit einem Client, der RSS-Reader, Instant-Messenger und Mikro-Blog vereint? Zuverlässig, smart  und unpenetrant. Dies wäre ein Gewinn für das persönliche Informationsmanagement und ein großer Schritt gegen den Aufmerksamkeitsverlust (Attention Crash) und den Informationsüberfluss (Information Overflow).

  1. MacAfee [26.07.2008] []
  2. MacAfee [15.08.2008] []

Interview mit Don Tapscot zu "Grown Up Digital"

Sebastian Cario · 11.09.2008

Ulrike Reinhard hat für DNAdigital ein Interview mit Don Tapscot geführt. Sein neues Buch “Grown Up Digital” beschreibt Eigenschaften der “digital natives” und wie sie Einfluss auf die Arbeitswelt von morgen nehmen. “Grown Up Digital: How the Net Generation Is Changing Your World” wird im November erscheinen.

Die $4 Millionen teure Erhebung erstreckte sich über 10 Länder  und untersuchte vornehmlich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Netzgeneration. Im Interview gibt Don Tapscot einen kurzen Vorgeschmackt auf die interessanten Ergebnisse der Untersuchung (englisch):

(direktTapscot)

talkbiznow - nicht nur eine weiteres Netzwerk?

Sebastian Cario · 09.09.2008

Martin Warner und Mark Parker kündigen im Interview mit SPON vollmundig an: “Wir werden eines Tages größer sein als Google.” Da stellt sich doch sofort die Frage, ob es sich hierbei um Übermut oder eine tatsächlich realistische Vision handelt.

Mit talkbiznow (talkbiznow.com) haben die beiden Briten Anfang August eine Plattform gestartet, die ganz ähnlich zu den bereits bekannten Marktführern LinkedIn und Xing auf dem Gebiet der Geschäftsnetzwerke ist. Dennoch gibt es elementare Unterschiede im Funktionsumfang und in der Finanzierung. Talkbiznow soll sich im Gegensatz zu den amtierenden Marktgrößen nicht durch Premiummitgliedschaften, sondern durch einfache Werbung finanzieren. Inwiefern dies bei den Werbung verschmähenden Karrieristen ankommt bleibt dahingestellt.

umfangreiche Profileinstellungen mit Empfehlungsfunktion

umfangreiche Profileinstellungen mit Empfehlungsfunktion

Im Funktionsumfang hat talkbiznow im Vergleich zu den Mitbewerbern einen großen Schritt nach vorn gemacht. So werden neben den normalen Netzwerkfunktionen auch ein Dokumenten-Management-System mit Freigabefunktion,  eine übergreifende Suche, ein persönlicher Kalender, sowie ein Blog angeboten. “Es gibt sehr viele Menschen die mit den derzeitigen Netzwerken unzufrieden sind. Wir wollen den Unterschied ausmachen” meint Matin Warner im Telepraph. “Es muss möglich sein, dass man seinen sechs Geschäftspartnern eine Powerpoint-Präsentation zeigen kann während man nach weiteren Partnern und Kunden sucht.”

Damit geht talkbiznow denselben Weg, den auch die Anbieter von Enterprise2.0-Lösungen, wie zum Beispiel Jive Software mit Clearspace gehen. Tut sich hier vielleicht eine Gefahr für die Enterprise2.0-Softwareschmieden auf? Sollten sich Firmen gegen eine eigene Lösung entscheiden und den Mitarbeitern ein Freifahrtschein für talkbiznow ausstellen? Der Funktionsumfang ist jedenfalls ganz ähnlich, wenn auch bei talkbiznow in der derzeitigen Version noch längst nicht ausgereift. Talkbiznow richtet sich aber direkt an die Mitarbeiter ohne den Umweg über das Unternehmen zu gehen, dies ist Potenzial und Gefahr genug. Es lassen sich somit natürlich jede Menge Nutzer ködern, dennoch ist sicher kein Unternehmen erfreut, wenn der Angestellte sensible Daten auf einem System außerhalb der Firmeninfrastruktur hinterlegt.

Ordner für die Dateiverwaltung

Ordner für die Dateiverwaltung

“Was Xing und Linkedin bisher anbieten, ist nichts anderes als Unterhaltung, die Funktionalität fehlt völlig”, sagt Gründer Martin Warner gegenüber SPON. “Wir dagegen machen es erstmals möglich, wirklich mit dem Netzwerk zu arbeiten, eine Hilfe im Geschäftsalltag zu sein.” Diese Aufgabe sehe ich noch nicht als erledigt an, es fehlen meiner Meinung nach noch sehr wichtige Funktionen wie Livechats mit Konferenz- und Video-Funktion, virtuelle Projekträume, RSS-Unterstützung, usw. Das Potential die gesamte Breite an Diensten anzubieten ist aber vorhanden, nur wird sich zeigen ob dies auf Gegenliebe stößt.

Es ist nach nur einem Monat noch zu früh um ein abschließendes Fazit zu ziehen oder eine echte Prognose abzugeben. Ich jedenfalls habe, vor allem wegen der noch holprigen Nutzerfreundlichkeit und dem öden Design, noch kein gutes Gefühl bei der Sache, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Quellen:
Spiegel-Online, Neues Network will Xing attackieren [09.09.2008]
The Telegraph, The disrupters Nuevo Entertainment [13.08.2008]
Bildnachweis: talkbiznow.com

BITKOM veröffentlicht Studie und Positionspapier

Sebastian Cario · 09.09.2008

Der “Berufsverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.” (kurz BITKOM) hat zwei interessante Schriften zum Thema Enterprise 2.0 veröffentlicht:

Die BITKOM-Studie “Enterprise 2.0″ - Empirische Analyse stellt Überlegungen an, wie die Web-2.0-Technologien auch im geschäftlichen Umfeld genutzt werden können und bedient sich hierbei des Begriffs Enterprise 2.0. Mit dieser Studie will der BITKOM Entscheidungsträgern fundierte Informationen zu Stand und Perspektiven von Enterprise 2.0 in deutschen Unternehmen und Organisationen zur Verfügung stellen. Die empirische Analyse ist als Ergänzung und Konkretisierung zum  BITKOM-Positionspapier „Enterprise 2.0 – auf der Suche nach dem CEO 2.0: Neue Unternehmensphilosophie gewinnt Konturen” (August 2008) gesehen.1

“Enterprise 2.0″ - Empirische Analyse

direkter Download (pdf) via BITKOM

Enterprise 2.0 – auf der Suche nach dem CEO 2.0: Neue Unternehmensphilosophie gewinnt Konturen

direkter Download (pdf) via BITKOM

  1. Vgl. www.bitkom.org [09.09.2008] []

Clearspace 2.5 von Jive Software

Sebastian Cario · 09.09.2008

Dieses Video zeigt eine Vorschau von Clearspace 2.5, einer Software die gleich mehrere Dinge vereint. Clearspace ist soziales Netzwerk mit Gruppen- und Freundesfunktion, Blog, Wiki und Dokumenten-Management-System in einem.

Clearspace 2.5 from Jive Software on Vimeo.

Jive Software bietet dieses System schon ab 59$ je Nutzer und Jahr an, sowohl als zum Selbst-Hosting, als auch zum Fremd-Hosting (SaaS / Software as a Service).

MBC09 - Microblogging Conference 2009

Sebastian Cario · 08.09.2008

Cem Basman hat vor einiger Zeit ganz spontan eine Konferenz zum Thema Mikro-Blogging angekündigt. Diese Idee hat nun Formen angenommen.

Mikro-Blogging in der Praxis

Mikro-Blogging in der Praxis

Herausgekommen ist die “MBC09 - Microblogging Conference 2009″ welche vom Fr. 23.01.09 bis Sa. 24.01.09 in Hamburg (genauer Ort noch unbekannt) stattfinden wird. Die Themenschwerpunkte werden wie folgt aussehen:

  1. Konzepte wie verteilte, dezentrale und offene Netzwerke,…
  2. Services wie identi.ca, Twitter, Jaiku, Pownce, Plurk,…
  3. Free & Open Software und Frameworks wie Laconica, OpenMicroBlogger,…
  4. Protokolle wie OpenMicroBlogging,…
  5. Kanäle für die Erstellung und Verbreitung wie SMS, E-Mail, Instant Messaging oder Web
  6. Technische Basis-Plattformen wie XMPP,…
  7. Hands-on Workshops und Tutorials zur Installation, Konfiguration, Integration, Betrieb und Optimierung
  8. Anwendungsbereiche aus IT, Technik, Wirtschaft, Politik,…
  9. Applikationen und Add-ons
  10. Offene Panel-Diskussionen über Sinn und Zukunft und mehr

Weiterhin sind die Veranstalter bemüht einige sehr interessante Teilnehmer für die Konferenz zu begeistern, so wird voraussichtlich Evan Prodromou, der Gründer von identi.ca an der MBC09 teilnehmen. Auch werden noch einige potente Sponsoren gesucht.

Bildnachweis: Outsanity Photos unter CC Lizenz